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Methoden der künstlichen Befruchtung

Künstliche Befruchtung bedeutet Vereinigung von Eizelle und Spermien außerhalb des Frauenkörpers. Nach der Fertilisation (Befruchtung) entsteht ein Embryo (Keim). Durch das Teilen einer Zelle beginnt das Embryo zu wachsen.

Unter Laborbedingungen können wir die wachsenden Embryonen bis zu 120 Stunden nach der Befruchtung kultivieren (aufbewahren). Danach kommt es zum Durchbruch der Embryohülle. Zellen, welche dann später die Plazenta bilden, beginnen in die Umgebung zu wachsen. Zu dieser Zeit muss sich das Embryo schon in der Gebärmutter befinden. Danach beginnt die Einnistung (Nidation) in die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) und das Embryo fängt an das Schwangerschaftshormon (HCG) zu produzieren. Das Hormon wird ins Blut abgegeben, dann gelingt es in den Urin, wo wir es mit Schwangerschaftstests ermitteln können.

Zur künstlichen Befruchtung können eigene oder fremde Geschlechtszellen (Eizellen und Spermien) verwendet werden.