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Methoden der künstlichen Befruchtung

Einführung

Künstliche Befruchtung bedeutet Vereinigung von Eizelle und Spermien außerhalb des Frauenkörpers. Nach der Fertilisation (Befruchtung) entsteht ein Embryo (Keim). Durch das Teilen einer Zelle beginnt das Embryo zu wachsen. Unter Laborbedingungen können wir die wachsenden Embryonen bis zu 120 Stunden nach der Befruchtung kultivieren (aufbewahren). Danach kommt es zum Durchbruch der Embryohülle. Zellen, welche dann später die Plazenta bilden, beginnen in die Umgebung zu wachsen. Zu dieser Zeit muss sich das Embryo schon in der Gebärmutter befinden. Danach beginnt die Einnistung (Nidation) in die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) und das Embryo fängt an das Schwangerschaftshormon (HCG) zu produzieren. Das Hormon wird ins Blut abgegeben, dann gelingt es in den Urin, wo wir es mit Schwangerschaftstests ermitteln können. Zur künstlichen Befruchtung können eigene oder fremde Geschlechtszellen (Eizellen und Spermien) verwendet werden.

Behandlungsmethoden

Eizellspende/Eizellenspende/IVF DO – IVF mit gespendeten Eizellen

Falls die Schwangerschaft mit eigenen Eizellen nicht gelingt, werden zur künstlichen Befruchtung gespendete Eizellen von einer geeigneten anonymen Spenderin und das Sperma des Partners verwendet.

Eine Eizellspende ist in der Tschechischen Republik erlaubt und unterliegt strenger Kontrolle seitens der staatlichen Behörden. Die Spenderinnen sind gesunde Frauen im Alter von 18 – 35 Jahren. Alle Spenderinnen unterziehen sich ausführlichen Untersuchungen zum Beurteilen sowohl des physischen als auch des psychischen Gesundheitszustandes. Fester Bestandteil dieser Untersuchungen sind auch genetische Tests, welche genetische Krankheiten ausschließen, und Untersuchung auf sexuell übertragbare Erkrankungen (HIV, Hepatitis B und C, Syphilis).

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IVF DE – gespendete Embryonen

Falls die Befruchtung unter Benutzung von eigenen Geschlechtszellen nicht gelingt, werden zur künstlichen Befruchtung gespendete Eizellen und gespendete Spermien von geeigneten anonymen Spendern verwendet.

Das Spenden von Eizellen und Spermien ist in der Tschechischen Republik erlaubt und unterliegt strenger Kontrolle seitens der staatlichen Behörden. Die Eizellenspenderinnen sind gesunde Frauen im Alter von 18 – 35 Jahren, die Spermaspender sind gesunde Männer im Alter von 18 – 45 Jahren. Alle Spenderinnen und Spender unterziehen sich ausführlichen Untersuchungen zum Beurteilen sowohl des physischen als auch des psychischen Gesundheitszustandes. Fester Bestandteil dieser Untersuchungen sind auch genetische Tests, welche genetische Krankheiten ausschließen, und Untersuchung auf sexuell übertragbare Erkrankungen (HIV, Hepatitis B und C, Syphilis und Chlamydien bei Spendern).

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IVF DS – gespendetes Sperma

Falls die Schwangerschaft mit dem Sperma des Partners nicht gelingt, wird zur Befruchtung der Eizellen Sperma von einem geeigneten anonymen Spender verwendet.

Das Spenden vom Sperma ist in der Tschechischen Republik erlaubt und unterliegt strenger Kontrolle seitens der staatlichen Behörden. Die Spermaspender sind gesunde Männer im Alter von 18 – 40 Jahren. Alle Spender unterziehen sich ausführlichen Untersuchungen zum Beurteilen sowohl des physischen als auch des psychischen Gesundheitszustandes. Fester Bestandteil dieser Untersuchungen sind auch genetische Tests, welche genetische Krankheiten ausschließen, und Untersuchung auf sexuell übertragbare Erkrankungen (HIV, Hepatitis B und C, Syphilis, Chlamydien).

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IVF

In Vitro Fertilisation (lat. „Befruchtung im Glas“) ist die „klassische“ Labormethode der künstlichen Befruchtung, oft benützt man jedoch die Bezeichnung für jede Methode der künstlichen Befruchtung. IVF wird heutzutage im breiteren Sinne als ein Synonym für künstliche Befruchtung unter Benutzung von verschiedenen Labormethoden verstanden. Die IVF Methode gibt es bereits seit 1960-er/ 1970-er, ihr Entdecker Robert Edwards bekam 2010 für die Methode, die Hunderttausenden Paaren ihren Kinderwunsch erfüllte den Nobelpreis.

Bei der IVF Behandlung werden die ausgewählten Eizellen mit dem Sperma im Labor „vermischt“. Die Spermien nisten spontan in die Eizellen ein und befruchten sie dadurch. Das ist die klassische In Vitro Fertilisation.

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Gebärmutterspiegelung – untersuchung der Gebärmutterhöhle

Die Gebärmutterspiegelung ist ein endoskopischer Eingriff, bei dem mithilfe eines optischen Geräts – des Hysteroskops – die Gebärmutterhöhle von innen angeschaut wird.

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PESA/MESA/TESE – Spermiengewinnung auf chirurgischem Weg

Bei Nichtvorhandensein lebender Spermien im Ejakulat kommt die Möglichkeit der Gewinnung von Spermien auf chirurgischem Weg aus dem Nebenhoden (PESA oder MESA) oder aus dem Hoden (TESE) in Betracht.

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Operative Behandlung

Ein Teil der komplexen Behandlung der Unfruchtbarkeit ist es, zu einem geeigneten Zeitpunkt des Behandlungsverlaufs eine operative Behandlung zu indizieren. Eine operative Behandlung sollte, besonders im Bereich der Reproduktionsmedizin, möglichst schonend angewendet werden, damit es nicht zu einem unwiederbringlichen Verlust besonders des ovariellen Gewebes (der Eierstöcke) kommt. Die goldene Mitte bei der operativen Behandlung in der Reproduktionsmedizin ist eine minimalinvasive Chirurgie – die Laparoskopie und die Hysteroskopie.

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